Erfahrungsbericht Melbourne an der Deakin University
Acht Stunden sind kein Tag
Von Jan Schnedler, Melbourne und Hamburg
Voller Vorfreude saß ich auf dem London Hongkong-Flug neben einem älteren Ehepaar aus Australien, die ich gleich anquatschte. Eine Unterhaltung war aber nicht so ganz einfach, da die beiden einen ziemlich krassen Aussie-Akzent hatten. Meistens konnte ich nur wissend lächeln und nicken. Das wird ja toll, dachte ich nur. Wie ich später heraus stellte, hatten die beiden aber einen extremen Akzent und ich hatte keine Probleme die Australier zu verstehen.
Während des Fluges schwante mir schon, dass ich einen Fehler gemacht haben könnte. Bei der Landung wurde es dann Gewissheit. Ich hatte meiner Uni mitgeteilt, dass ich am 09. in Melbourne ankommen werde, was auch auf meinem Ticket stand. Ich hatte gedacht, dass es an der Zeitumstellung liegen muss, dass ich am selben Tag ankomme an dem ich auch los geflogen bin. War aber nicht so, wie ich von dem Ehepaar in Erfahrung bringen konnte. Das bedeutete, dass kein Abholservice der Uni auf mich wartete. War aber halb so wild, ich hatte eine Nummer die ich anrufen konnte. Das Ehepaar fragte mich, ob ich einen Platz habe wo ich heute Nacht bleiben könnte und boten mir an, bei ihnen in Melbourne eine Nacht zu verbringen. Fand ich sehr nett, brauchte ich aber nicht wie ich dachte, da die Deakin Uni ja ein Zimmer im Greenhouse Backpacker reserviert hatte. Am Flughafen habe ich dann den Pickup-Service der Uni angerufen (sollte eigentlich 50 Dollar kosten falls man Änderungen nicht mitteilt, wurde mir aber nie in Rechnung gestellt), der mich mit einer Limo in den CBD gebracht hat.
Ich habe sofort den ersten dummen Anfängerfehler begangen und wollte auf der falschen Seite einsteigen. „It is Australia, man, or do you want to drive“. Der Fahrer ein junger türkischstämmiger Aussie war sehr freundlich und hat mir gleich ein wenig von Melbourne erzählt: Gute Frauen, Clubs und so. Im Greenhouse Backpacker ergab sich das nächste Problem: Die Reservierung war für den vorherigen Tag und daher storniert worden, außerdem war das Hostel ausgebucht. Ich habe den Uni-Koordinator angerufen (selbst um 24 Uhr erreichbar), der mir gesagt hat, dass gleich um die Ecke noch ein Hostel ist, in dem ich es versuchen sollte. Im Flinders Station Hotel Backpackers habe ich dann ein Zimmer bekommen. Weil ich etwas angepisst, müde und leer war habe ich mir für die ersten beiden Tage ein Einzelzimmer gebucht: Bett, Schrank, Fernseher, geschätzte 5 qm macht 65 Dollar am Tag. Das Zimmer hatte auch keine Heizung, die vorhandene Decke reichte nicht aus um mich ausreichend zu wärmen, ich war froh meinen Daunenschlafsack mitgebracht zu haben. Melbourne ist im Juli unheimlich kalt. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so kalt ist, obwohl es abends noch circa 8 Grad hat, friert man mehr als in Deutschland, hatte ich jedenfalls das Gefühl. Eine dicke Winterjacke ist ein Muss, ich musste mir immer 4-5 Zeugschichten anziehen.
Morgens habe ich dann den nächsten Anfängerfehler gemacht, hätte mich mal auf Australien vorbereiten sollen: Ich habe mir einen Nutellaersatz namens Vegemite (http://de.wikipedia.org/wiki/Vegemite) auf mein Toast geschmiert. Nutellaersatz wie ich zumindest dachte, halt 'ne Australische Nuss-Nougatcreme. Jeder Australier und zumindest jeder etwas vorbereitete Tourist, kennt wohl Vegemite. Ich nicht. Man kann sich echt nicht vorstellen, was das für ein Gefühl ist, wenn man in ein gedachten Nuss-Nougat-Toast beißt und den Geschmack eines Toast geschmiert mit einer halben Zentimeter dicken intensiven Maggie-Creme bekommt. Ich wusste die ersten 2 Sekunden nicht was los war, als ich realisierte, dass es der Toast war, musste ich den Bissen ausspucken. Wissendes Gelächter: „First day, huh?“
Wie ich schnell herausgefunden habe, war das Hostel nicht besonders sauber und eine ziemliche Absteige. Ich bin am nächsten Tag gleich wieder zum Greenhouse gegangen und habe ein Zimmer gebucht, leider war das erste freie Zimmer erst in 4 Tagen zu haben.
Am nächsten Tag hat mich ein Enrolment Officer vom Hostel abgeholt und zur Uni gebracht. Die Deakin-Uni (Burwood Campus) sah erst mal schäbig aus, ich wurde in dreckige containerartige Holzbaracken gebracht. Allerdings ist die Uni zu diesem Zeitpunkt gerade umgezogen hat den Campus in Toorak geschlossen und einige Gebäude waren noch im Bau. Mittlerweile sieht die Uni sehr viel schöner aus.
Dann wurden mir unzählige bunte Zettel in die Hand gedrückt aber wenig weitergeholfen. Eine Asiatin halb so alt wie ich und in gebrochenerem Englisch als ich es sprach, wusste auch nicht so genau was sie da machte, hat sich aber immer entschuldigt und ist zu irgendeinem Koordinator gerannt und kam mit Antworten wieder mit denen ich nicht so richtig was anfangen konnte. Ich habe mir dann alle nötigen Informationen aus den bunten Zetteln herausgesucht.
Am Nachmittag musste ich mich dann in der Turnhalle einschreiben. Ich war ehrlich gesagt ein wenig geschockt als ich zur Turnhalle kam, ich war nämlich so weit ich sehen konnte der einzige Nicht-Asiate. Dies war für mich zunächst sehr ungewohnt, weil ich es nicht erwartet hatte. Wie ich später rausgefunden habe, sind die postgradualen Kurse tatsächlich vorwiegend von Asiaten besucht, an anderen Unis (La Trobe, RMIT and Melbourne Uni) ist der Prozentsatz vielleicht ein wenig geringer. In den Kursen sind dann doch nur ca. 80 Prozent Asiaten gewesen. Am Anfang fühlt man sich vielleicht ein wenig verloren und es ist ungewohnt, aber mittlerweile habe ich viele asiatische Freunde (aus Thailand, Indien, Pakistan, Japan, China, Malaysia, Vietnam, Indonesien) und eine Freundin aus Thailand.
Nach der ersten Vorlesung sind auch gleich 2 Indonesier auf mich zugekommen und haben mir die Computerräume gezeigt mir beim Erstellen der Accounts geholfen und mit mir meine Bücher zusammengesucht. Die Study-Guides waren kostenlos, Bücher (ziemlich teuer 100-200 $) habe ich mir bis jetzt nicht gekauft und auch nicht gebraucht. Wenn ich Bücher brauchte, habe ich sie mir in der Library ausgeliehen. Allerdings habe ich später alle dicken Bücher für meine Kurse bei einem Freund in Schrank gesehen, was auch ganz schick aussieht.
Am dritten Tag habe ich eine Spanierin getroffen, die in Greenhouse wohnte und mich abends eingeladen hat, mit ihr und einem anderen Deutschen und einem Franzosen mit in eine Bar zu kommen.
Die ersten 2-3 Tage können ein wenig einsam sein, wenn man alleine zur kalten Jahreszeit kommt und noch mit dem Jetlack kämpft, alles noch ungewiss ist und irgendwie auch keiner kompetent helfen kann. Guter Kaffee morgens und abends ein Bierchen helfen aber.
Ich habe ein Bankkonto bei der Westpack (kann man mit der Deutschen Bank EC Karte umsonst abheben) eingerichtet und ein Prepaid Handy gekauft. Alle Anbieter außer Telstra sind eigentlich ziemlich gut. Ich wusste es nicht und habe Telstra genommen. Abends habe ich dann die Spanierin und 2 Deutsche (study abroad: RMIT und Melbourne Uni) einen Franzosen (internship bei der französische Handelskammer, wohnte seit 4 Monaten im Hostel) und einen Holländer (Schauspiel-Student) getroffen. Wir sind uns dann gepflegt in einer Bar einen reinpicheln gegangen und haben uns so schnell besser kennengelernt. Wir haben Nummern ausgetauscht und uns immer wieder abends oder auch tagsüber getroffen.
Ein wenig geschockt war ich über die Alkoholpreise, genau wie die Zigarettenpreise. Meine beiden größten Posten in Australien. Eine Runde Kurze und man ist einen Fuffi los: Habe den Barkeeper zwar erwartungsvoll angesehen, kam aber nichts zurück. Habe es später noch öfters versucht, aber viel gibt es nie zurück. Den teuersten Kurzen (Absinth), habe ich im Croft Institut für 24! Dollar getrunken. Wer Honig trinken will, muss das Stechen der Bienen wohl ertragen.
Die nächsten 3 Wochen habe ich eine Wohnung gesucht und mir ungefähr 30 Wohnungen angeguckt, wovon 20 absolut unakzeptable waren. Alle Melbourne Neulinge hatten ziemliche Probleme, eine Wohnung zu finden. In Melbourne sind die Mietpreise explodiert und alle suchen zur selben Zeit, wenn das Semester anfängt. Fast alle Freunde von mir die Citynah wohnen bezahlen ca 200 Dollar die Woche plus bills (Nebenkosten). Ich habe eine schöne WG im 18. Stock in South Melbourne gefunden. Die Wohnung hat einen wundervollen Blick über die City und das Meer, ein Fitnesscenter und einen Parkplatz (197 $/Woche). Nächste Woche werde ich allerdings umziehen, komme mit meinem Mitbewohner nicht so gut klar und will auch lieber mit Freunden zusammenleben.
Ich bin drei Tage nachdem die Orientation-Week bereits angefangen hatte angekommen. Kann ich keinem weiter empfehlen; man sollte mindestens 2 Wochen vorher in Melbourne ankommen, damit man sich in Ruhe ein Zimmer suchen kann.
Ich habe mir ein kleines Auto gekauft, es aber ehrlich gesagt bereut, die Nebenkosten sind vergleichbar mit Deutschland und ich fand das Nahverkehrssystem ziemlich gut. Außerdem gibt es immer Probleme mit Parkplätzen.
Des Weiteren konnte ich zu Beginn des Semesters überhaupt nicht einschätzen, was in der Uni von einem erwartet wird. Die Unis tun so, als ob der Anspruch an einen extrem hoch ist, man wird nur so zugeballert mit Merkblättern und Kursen zu den hohen Anforderungen: Academic writing, Plagarism (jede Hausarbeit wird mit einem Computerprogramm (Turn-it-in) gescannt, um herauszufinden, ob man von anderen, Büchern oder Internetseiten kopiert hat), Citation (wie man richtig zitiert, für Jura gibt es z.B. eine andere Zitierweise als für Business). Es gibt einen 130 Seiten lange Anweisung (Legal Guide of Citation).
Hörte sich demnach am Anfang ziemlich gewaltig an, ist aber alles gut machbar. Ich hatte vier Credits und musste fast 40.000 Wörter im ersten Semester schreiben. Zehn Hausarbeiten (= Assignment), Powerpoint-Presentations und ein Examen (Abschlussklausur). Es ist auch tatsächlich (zumindest im Master of Law) ein unheimlicher Arbeitsaufwand, den die Uni erfordert. Man hat 4 x 3 Stunden Unterricht die Woche und muss nebenbei die ganzen Hausarbeiten usw. schreiben. Ich war eigentlich jeden Tag mit der Uni beschäftigt, habe mir aber das heilige Wochenende immer frei gehalten. Man wird leider ziemlich allein gelassen, was die wirklichen Anforderungen und das Format der Hausarbeiten angeht. Allerdings bekommt man auch sehr gute Noten, wenn man sich viel Mühe gibt. 4 Credits sind eine ganze Menge, wenn es geht sollte man versuchen 3 Credits pro Semester zu machen. Auch über Advanced Standing sollte man nachdenken, wenn man bereits postgraduierte Kurse belegt hat, ich habe im zweiten Semester einen Kurs weniger und spare dadurch fast 2500 Dollar. Wenn man nicht Jura studiert sind es meistens weniger Hausarbeiten, dafür hat man aber mehr Abschlussklausuren, die das Ende des Semesters echt stressig machen können. Mein Examen war ein Open-Book-Examen, was bedeutet, dass man alle Notizen und Bücher mit in die Prüfung nehmen darf. Hört sich ziemlich gut an, das Problem ist dann nur die Zeitnot, weil man kaum Zeit hat, etwas nachzuschlagen. Das Semester ist relativ kurz, anschließend hat man in November dann Semesterferien. Das neue Semester fing bei mir erst wieder Anfang März an, so dass man die Ferien richtig genießen und reisen kann.
In den Ferien habe ich mit acht Freunden eine Woche die Great Ocean Road und die Grampiens bereist. Außerdem war ich mit fünf Freunden zwei Wochen in New Zealand und habe mit zwei Freunden die East Coast von Australien für 4 Wochen bereist. Alle Reisen waren eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde, es war eine unheimlich schöne Zeit, allerdings auch nicht ganz billig.
Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und als allgemeines Fazit kann ich festhalten: Ein wenig holprig am Anfang, aber eine Lebenserfahrung die zu den unvergessenen Highlights (m)eines Lebens werden.
Abschließend einige Tipps, die ich in einem halben Jahr Melbourne herausgefunden und entdeckt habe:
Bars, Clubs and Discos:
Melbourne ist eine unheimlich schöne Stadt. Viele versteckte Bars und Clubs. Leider machen viele Bars bereits um zwei Uhr zu, so dass erst mal Bars finden muss, die auch länger offen haben.
Gut feiern kann man in Fitzroy:
Night Cat http://www.thenightcat.com.au/ und
Black Cat http://www.theage.com.au/news/bar-reviews/the-black-cat/2005/10/18/1129401241496.html
Black Pearl http://www.theage.com.au/news/bar-reviews/black-pearl/2006/11/16/1163266699637.html
City (CBD): Lounge nach 2 Uhr (unten umsonst oben 12 Dollar Sa) http://www.lounge.com.au/, Croft Institut http://www.thecroftinstitute.com.au/ (Eintritt),
Rooftop Bar and Cookies. Das Cookie ist eine Bar und Restaurant, im 2ten Stock ist ein Club und auf dem Dach ist eine einmalige Rooftop-Bar. http://www.totaltravel.com.au/travel/vic/melbournearea/innermelbourne/entertainment/bars/cookie
Gin Palace (stilisch), super Cocktails http://www.melbournepubs.com/v/303/
Transport, auf dem Federation Square, immer voll, laut und busy www.transporthotel.com.au/
Chapel Street in South Yarra;
Revolver, Club, sehr lange auf: http://www.revolverupstairs.com.au/
Carlton: Pugg Mahones immer voll mit vielen Studenten, lauter Partyschuppen: http://www.puggs.com.au/.
Restaurants:
Kleine romantische Restaurants in der Degrave Street and Hardware Lane.
Nandos ist ein leckeres Hähnchen-Restaurant.
Billiges, leckeres Essen in zahlreichen Restaurants in China Town. (The Age Cheap Eats 2007 (Restaurantführer) is available from The Age Shop, ground floor, 250 Spencer Street, Melbourne, for $22.95).
La Camera ist ein noch bezahlbarer Italiener in South Gate mit schönen Blick auf den Yarra River: http://www.lacamerasouthgate.com/.
Für ganz besondere Anlässe gibt es ein Restaurant in einer Tram, die während des Dinners durch die City and Suburts fährt. http://www.tramrestaurant.com.au/onboard_frame.htm
Max Brenner Chocolate Bar in the QV Square, beste süße Naschereien.
In den Docklands gibt es mehrere gute Restaurants, die alle einen Crazy Tuesday haben, an dem man nur die hälfte der Speisen bezahlt. http://www.docklandsmelbourne.com.au/restaurant_directory.htm
Internet/Lernen:
State Library hat kostenloses wireless Internet und viele Computer wo man 15 umsonst surfen kann, außerdem ist es schön dort zu lernen, man ist in einem alten Gebäude direkt in der City http://www.melbourne.vic.gov.au/info.cfm?top=146&pg=1121.
In der City Library kann man sich DVD und CD´s umsonst ausleihen und umsonst im Internet surfen http://www.citylibrary.org.au/homepage.htm (Flinders Lane).
Highlights in Melbourne: Picknick im Botanic Garden, Grillen am Yarra River, Australien Open (im Januar kann man auch auf dem Federation Square auf einer Großleinwand sehen) Springkarneval (Horserace), Formel Eins, St. Kilda Beach im Sommer und St. Kilda Festival im Februar. Winetour durch das Yarra Yalley, Great Ocean Road, Grampians, Mornington Pennisula, Philip Island sind tolle 1-3 Tages Ausflüge.
Eureca Tower, Aussichtsplattform mit einmaliger Sicht über Melbourne www.eurekatower.com.au
In Melbourne findet alljährlich das Finale der Australien Football League (AFL) im Melbourne Cricket Ground (MCG) statt. Man sollte sich einmal ein Spiel angesehen (Studentenermäßigungen).
Flüge
Billige Flüge und Hotels bis zu 70 % reduziert in ganz Australien und New Zealand gibt es auf www.flightcentre.com.au
Außerdem fliegt seit Ende 2007 Tiger Air von Melbourne (billigste Airline). Der Skybus http://www.skybus.com.au/ ist der billigste Weg um vom Flughafen in die City zu kommen (15 $). Peter Pan Reisebüro hat wohl die günstigsten East Coast Reisen.
Wer auch Reisen will, kann sich schon mal Eindrücke gewinnen unter www.peterlik.com.au
einmalige australische Landschaften, Galerien in Sydney, Cairns unbedingt hingehen.
Shoppen:
Aldi ist auch hier der billigste Supermarkt (Franklin Street,CBD) zumindest für Vodka 23 Dollar und eine Kiste Bier 27 Dollar.
Der Victoria Market ist billig, frisch und gut, kurz bevor der Markt schließt, werden die Preise beim Fleisch usw. meistens reduziert.
Im Sommer gibt es außerdem Mittwoch den Night Market18 bis 22 Uhr, mit Delikatessen aus aller Welt, live Musik und einen Bierchen in der Hand, eine sehr nette Erfahrung http://www.qvm.com.au/night_market.php
DFO (Direct Factory Outlet) www.dfo.com.au/ billige Anziehsachen, gibt es drei mal in Melbourne.
Einigermassen billige Möbel: Ikea: www.ikea.com/ms/en_AU
Auf der gumtree Internetseite kann man alles mögliche gebraucht finden z.B. Möbel, Fahrräder www.melbourne.gumtree.com.au
Jetta transportieren billig von Australien nach Deutschland Übergepäck per Flugzeug www.jetta.com.au, Wird zuhause in Melbourne abgeholt, muss aber in den deutschen Flughafen abgeholt werden.
Fortbewegung:
Ich fand es leichter ein Auto von einem Händler zu kaufen, die Händler machen dann den ganzen Papierkram und es gibt gesetzliche Garantien. Linksverkehr, in der City (CBD) die Besonderheit des Hookturns http://goaustralia.about.com/od/practicalinformation/a/hookturn.htm, viele Blitzer und Alkoholkontrollen, extreme Strafen auch für falsch parken. Citylink ist kostenpflichtig muss über das Telefon oder Internet spätestens 3 Tage nach der Fahrt bezahlt werden. www.citylink.com.au
Für Trams, Busse und Trains gibt es ein Wochenticket, Monatsticket und 10 Times Ticket; wenn man nach sechs Uhr entwertet ist das 2-hour-Ticket bis drei Uhr morgens gültig. www.metlinkmelbourne.com.au/
Joggen gehen kann man gut citynah beim Botanic Garden, eine Runde um den Botanic Garden sind 4 Kilometer.